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Gratis-Sachen auf tutti finden: So geht's – und die Karte, die alles zeigt

So findest du Gratis-Sachen auf tutti wirklich: Stichwort, Preisfilter und Suchabo im Überblick – und die Karte, auf der einfach alles gratis ist.

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David Novotny

31. Juli 2026

Gratis-Sachen auf tutti finden: So geht's – und die Karte, die alles zeigt

Viele Leute, die gratis Sachen suchen, googeln zuerst «tutti zu verschenken» oder «tutti gratis». Das ist naheliegend: tutti.ch ist die grösste Kleinanzeigen-Plattform der Schweiz, mit Millionen von Inseraten in praktisch jeder Kategorie. Wenn irgendwo in der Schweiz gerade ein Sofa oder ein Kinderwagen verschenkt wird, landet ein Teil davon auch dort. Nur ist die Gratis-Suche etwas anders aufgebaut, als man im ersten Moment erwartet – sie ist nicht falsch, nur nicht ganz so direkt, wie eine eigene Gratis-Seite es wäre.

Hier zeigen wir, wie du auf tutti tatsächlich an die Gratis-Inserate kommst, wo die Grenzen liegen – und was die einfachere Alternative ist, falls dich sowieso nur das Gratis-Zeug interessiert.

So findest du Gratis-Inserate auf tutti

tutti hat keine eigene Gratis-Rubrik, die über alle Kategorien hinweg gilt. Kostenlose Angebote stecken einzeln in den jeweiligen Kategorien, mitten zwischen den Verkaufsinseraten. Zwei Wege führen zuverlässig dorthin.

Mit «zu verschenken» oder «gratis» suchen. Trag einen der beiden Begriffe oben ins Suchfeld ein, ohne eine Kategorie fest vorzuwählen. Die meisten Leute, die etwas verschenken, schreiben genau das in den Titel – die Trefferquote ist entsprechend gut, vor allem bei Möbeln und Haushaltssachen.

Den Preisfilter «Nur kostenlose Angebote» aktivieren. In den Suchfiltern lässt sich der Preis auf Gratis-Angebote eingrenzen. Kombiniert mit einer Kategorie – etwa Möbel – filterst du damit alles weg, was auch nur einen Franken kostet, unabhängig davon, ob «gratis» im Titel steht oder nicht. Suchst du zum Beispiel ein Sofa, gibst du «Sofa» ein, wählst die Kategorie Haushalt und aktivierst zusätzlich den Preisfilter. Übrig bleiben nur die Inserate, die wirklich nichts kosten.

Ein Tipp am Rand: Probier beide Suchbegriffe durch. «Gratis» und «zu verschenken» werden nicht von allen gleich benutzt – wer viel Zeit in ein Inserat investiert, schreibt eher «zu verschenken», wer es eilig hat, tippt schnell «gratis» in den Titel. Und lohnt sich ein zweiter Blick in Nachbarkategorien: Ein Kinderwagen taucht mal unter Kinder, mal unter Haushalt auf, je nachdem, wie die anbietende Person ihn eingeordnet hat.

Beispiel Sofa: mit Preisfilter wird die Gratis-Suche treffsicher
Beispiel Sofa: mit Preisfilter wird die Gratis-Suche treffsicher

Die Suche speichern, statt jeden Tag nachzuschauen

Gratis-Inserate sind oft schnell weg. Wer nicht jeden Tag von Hand nachschauen will, kann eine Suche in der tutti-App als Suchabo speichern. Du wirst benachrichtigt, sobald ein neues Inserat zu deinen Suchbegriffen aufgeschaltet wird – praktisch, wenn du zum Beispiel länger nach einem bestimmten Möbelstück Ausschau hältst, statt bei jedem Kaffee kurz die Suche neu zu starten. Ein Suchabo für «Kinderwagen gratis» meldet sich dann von selbst, sobald jemand in deiner Region eines verschenkt.

Wo die Suche an Grenzen stösst

So weit die guten Nachrichten. Ein paar Dinge lohnt es sich zu wissen, bevor die Gratis-Suche auf tutti mühsamer wirkt, als sie sein müsste.

Eine eigene Gratis-Seite, die du dir einfach merken oder verlinken könntest, gibt es nicht. Was gratis ist, liegt verteilt in den einzelnen Kategorien – bei Möbeln, bei Haushalt, bei Sport, bei Elektronik – nicht an einem zentralen Ort. Das ist wenig überraschend: tutti ist in erster Linie ein Marktplatz für Kauf und Verkauf. Gratis-Inserate sind darin eine Kategorie unter vielen, keine eigene Plattform.

Dazu kommt die Grösse: Selbst mit Stichwort und Preisfilter bleiben Gratis-Angebote eine kleine Minderheit unter Millionen Kauf- und Verkaufsinseraten. Und die gefilterte Suche selbst lässt sich nicht als kurzer, einfacher Link merken oder weiterschicken – die URL, die dabei entsteht, ist eine lange, kodierte Zeichenfolge statt einer Adresse, die man sich einprägt.

Auch beim einzelnen Inserat siehst du meist nur Ort oder Postleitzahl, nicht die genaue Adresse. Die erfährst du erst, wenn du der anbietenden Person schreibst und sie antwortet – wie lange das dauert, liegt nicht in deiner Hand.

Eine Karte, auf der es nur Gratis-Sachen gibt

Wenn dich sowieso nur das Gratis-Zeug interessiert, ist eine Plattform einfacher, bei der es nichts anderes gibt, was du erst herausfiltern müsstest. Genau dafür haben wir Pikitup gebaut: eine Live-Karte für die ganze Schweiz, auf der ausschliesslich verschenkt wird – vom Sofa über Elektronik bis zu Kinderkleidern.

Kein Preisfilter nötig, kein Stichwort «gratis» einzutippen: Jeder Punkt auf der Karte ist automatisch kostenlos. Du öffnest die Karte, siehst mit genauem Standort statt nur Ort oder PLZ, was gerade in deiner Nähe verschenkt wird, kontaktierst die Person direkt und holst den Artikel ab. Keine Verkaufsinserate dazwischen, keine Anmeldung nötig zum Stöbern. Ist ein Artikel weg, markiert die Community ihn als abgeholt, und er verschwindet von der Karte – so verbringst du keine Zeit mit Inseraten, die längst nicht mehr aktuell sind. Und das bleibt so: Auf Pikitup ist alles kostenlos für immer, für alle, die suchen oder verschenken.

Gratis-Sachen in deiner Region

Die Karte deckt die ganze Schweiz ab, vom Genfersee bis zum Bodensee. Wenn du lieber mit einer bestimmten Region startest statt direkt auf der Gesamtkarte zu suchen, sind das ein paar gute Startpunkte:

Jede dieser Seiten zeigt die Karte direkt auf die Region gezoomt – du siehst auf einen Blick, was gerade in deiner Nähe zu haben ist.

tutti bleibt eine gute Adresse, wenn du sowieso kaufst oder verkaufst und nebenbei nach Gratis-Sachen schaust – dafür ist die Plattform gebaut, und mit Stichwort, Preisfilter und Suchabo kommst du dort ordentlich weit. Willst du aber nur verschenken oder abholen, ist eine Karte, auf der ausnahmslos alles kostenlos ist, schlicht der direktere Weg: kein Filtern, kein Aussortieren, keine Verkaufsinserate, die sich dazwischenschieben.

Wie sich Pikitup und tutti im Detail unterscheiden: Ausführlicher Vergleich

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